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Kunststoffterrarien von Lanzo Herp sind optimal zur Schlangenhaltung. Die Luftfeuchtigkeit bleibt lang im Becken bestehen und auch die benötigte Temperatur kann durch die gute Isolation perfekt gehalten werden.
Seit 1998 fliege ich Lenkdrachen. Kurze Zeit später ist ein Buggy mit entsprechenden Drachen dazu gekommen...
Pantherophis guttatus
Kornnatter (1.0)
In meinem Besitz seit: mitte 1998
Herkunft: Osten und Südosten der Vereinigten Staaten, Mexico
Schutzstatus: keiner
Endgröße: bis 180cm, in der Regel 90-140cm
Haltung: 120x70x70cm Becken von Lanzo Herp mit Heatpanel und Rückwandheizung die über ein dimmendes Thermostat mit automatischer Tag-/Nachterkennung gesteuert werden.
Temperatur: 25-30°C mit einer Nachtabsenkung auf ca. 18-22°C
Luftfeuchtigkeit: 50-60%
Ernährung: Nagetiere (Frostfutter) entsprechender Größe
Eigenes: Wie fast jeder Einsteiger in die Terraristik, war die Kornnatter meine erste Schlange. Schon damals war sie recht groß und mindestens fünf Jahre alt – laut Verkäufer. Er ist, außer zur Fütterung und kurz danach, ein sehr ruhiger Zeitgenosse und ein sehr neugieriger und dankbarer Pflegling im Terrarium. Da diese Schlange eine meiner Ersten gewesen ist, hat er quasi ein Wohnrecht auf Lebzeiten und wird von mir nicht abgegeben.
Gewicht: 06.06.2010 => 637gr. | 01.08.2010 => 697gr | 05.09.2010 => 747gr. | 18.10.2010 => 917gr.
Häutung: 15.08.2010 | 13.03.2011 | 31.05.2011 | 08.07.2011 | 22.08.2011 | 16.11.2011 | 05.02.2011
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: Kornnattern von Wolfgang Schmidt
Pantherophis obsoletus lindheimeri
Texaskükennatter - leuzistisch (1.1)
In meinem Besitz seit: 25. Mai 2011
Herkunft: Nordamerika, Florida bis Texas, Südosten von Kanada
Schutzstatus: keiner
Endgröße: ca. 150 - 200cm
Haltung: Im Moment halte ich beide Tiere in einem Glasbecken von 40x40x60cm. Wenn die Tierchen größer sind, wird das Becken entsprechend angepasst.
Temperatur: 22-28°C mit einer Nachtabsenkung auf ca. 18-22°C
Luftfeuchtigkeit: 50-60%
Ernährung: Nagetiere (Frostfutter) entsprechender Größe
Eigenes: Leuzismus ist eine Defekt-Mutation, die dazu führt, dass das Fell (Haut) weiß und die darunterliegende Haut rosa ist, da die Haut keine Melanozyten (farbstoffbildende Zellen) enthält. Im Gegensatz dazu sind beim Albinismus die Zellen zwar vorhanden, aber unfähig den Farbstoff Melanin zu bilden. (Quelle: Wikipedia)
Meine beiden Tiere sind sehr lebhaft und neugierig im Becken unterwegs. Allerdings sind beide Tiere sehr nervös, sobald man im Terrarium hantieren muss. Wenn man allerdings die beiden Tierchen dabei im Auge behält und sich ruhig und langsam im Becken bewegt, passiert eigentlich nicht viel. Bisher bin ich zumindest noch nie gebissen worden. Alles in allem sehr schöne und interessante Schlangen.
Gewicht: ---
Häutung Tier A: 16.06.2011 | 16.07.2011 | 06.08.2011 | 10.09.2011
Häutung Tier B: 16.07.2011 | 27.08.2011
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: ---
Morelia spilota cheynei
Regenwald-Teppichpython, Dschungelteppichpython (1.0)
In meinem Besitz seit: 03. März 2010 (deutsche Nachzucht 2007)
Herkunft: Queensland (Nordöstliches Australien)
Schutzstatus: Nach Washingtoner Artenschutzabkommen (WA II) und Anhang B der Europäischen Artenschutzverordnung geschützt. Die Haltung muss inkl. eines Herkunftsnachweises den Behörden gemeldet werden!
Endgröße: knapp unter 2m
Haltung: 120x100x70cm Lanzo-Herp Kunststoffbecken mit Heatpanel und Rückwandheizung die über ein dimmendes Thermostat mit automatischer Tag-/Nachterkennung gesteuert werden.
Temperatur: 26-30°C punktuell bis 35°C
Luftfeuchtigkeit: 70-80%
Ernährung: Nagetiere (Frostfutter) entsprechender Größe
Eigenes: Der Teppichpython ist meine zweite "größere" Schlange. Bisher macht dieses wunderschöne Tier sich sehr gut und ich überlege, mir noch ein Weibchen hinzu zu holen. Tagsüber liegt der Python eigentlich immer in der Pflanze die in der Terrarienecke steht. Ab der Dämmerung wird er dann aktiv und am frühen Morgen findet man ihn meist unter der Decke und er macht es sich an der Kante des Heatpanels gemütlich. Der Kleine frisst von der Pinzette sehr gut, braucht allerdings immer etwas, bis er an das Futter geht. Wenn er sich dann einmal in der Maus verbissen hat, wird diese erst noch mindestens fünf Minuten "getötet" bis die aufgetaute Maus dann gefressen wird.
Gewicht: 25.04.2010 => 450gr. | 06.06.2010 => 513gr. | 01.08.2010 => 603gr. | 01.09.2010 => 715gr. | 18.10.2010 => 903gr. | 22.02.2011 => 1.018gr. | 08.02.2011 => 950gr. | 11.08.2011 => 1.200gr.
Häutung: 01.10.2010 | 17.02.2011 | 06.04.2011 | 24.06.2011 | 16.08.2011 | 02.10.2011 | 18.12.2011
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: Rautenpythons von Marc Mense
Morelia spilota cheynei
Regenwald-Teppichpython, Dschungelteppichpython (0.1)
In meinem Besitz seit: 11. September 2010 (schwedische Nachzucht 2008)
Herkunft: Queensland (Nordöstliches Australien)
Schutzstatus: Nach Washingtoner Artenschutzabkommen (WA II) und Anhang B der Europäischen Artenschutzverordnung geschützt. Die Haltung muss inkl. eines Herkunftsnachweises den Behörden gemeldet werden!
Endgröße: knapp unter 2m
Haltung: 120x70x70cm Lanzo-Herp Kunststoffbecken mit Heatpanel und Rückwandheizung die über ein dimmendes Thermostat mit automatischer Tag-/Nachterkennung gesteuert werden
Temperatur: 26-30°C punktuell bis 35°C
Luftfeuchtigkeit: 70-80%
Ernährung: Nagetiere (Frostfutter) entsprechender Größe
Eigenes: Ein sehr schönes Tier. Wenn man allerdings dem Becken etwas näher kommt, wird sie, wie man unten auf dem Bild gut sieht, sofort sehr aufmerksam und geht in eine Abwehrhaltung. Im Becken sollte man daher nur mit großer Aufmerksamkeit inkl. Handschuhen hantieren. Wobei das Tier mittlerweile ruhiger geworden ist und nicht mehr so ganz schnell schnappt.
Gewicht: 22.09.2010 => 185gr. | 18.10.2010 => 258gr. | 21.08.2011 => 725gr.
Häutung: 14.10.2010 | 22.02.2011 | 22.05.2011 | 09.08.2011 | 13.11.2011 | 27.01.2012
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: Rautenpythons von Marc Mense
Thamnophis marcianus marcianus
Schachbrett-Strumpfbandnatter, Gescheckte Strumpfbandnatter (0.2)
In meinem Besitz seit: 02. September 2007 (nominat)
In meinem Besitz seit: 15. September 2007 (albino)
Herkunft: SO-Kalifornien, Arizona, New-Mexico und Texas
Schutzstatus: keiner
Endgröße: Männchen ca. 60cm, Weibchen ca. 100cm
Haltung: 100x50x60cm Glasbecken mit ca. 5cm Bodengrund. Eine Überwinterung bei ca. 10-15°C für ca. 2 Monate sollte, wenn man züchten will, eingehalten werden.
Temperatur: 22-28°C punktuell knapp über 30°C
Luftfeuchtigkeit: mit 45-60% eher trocken
Ernährung: Frostmäuse entsprechender Größe
Eigenes: Die Strumpfbandnatter, gerade die Unterart marcianus, ist, meiner Meinung nach, sehr leicht zu halten und auch ein ruhiger Pflegling wenn man im Becken hantieren muss. Meine beiden sind mittlerweile so zutraulich, dass ich beide mit der Pinzette füttern kann. Nach dem Umzug der Kornnatter und des Pythons haben auch die zwei Strumpfbänder ein neues Heim inkl. einer Pflanze als gern angenommene Versteckmöglichkeit bekommen. Meist liegt eine der beiden jetzt immer zwischen den Blättern und beoabachtet die Umgebung.
Beide "Strumpfbänder" fressen mittlerweile ohne große Probleme auch Frostmäuse entsprechender Größe.
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: Strumpfbandnattern von Thomas Bourguignon
Thamnophis sirtalis tetrataenia
San Francisco-Strumpfbandnatter (0.1)
In meinem Besitz seit: 13. September 2008
Herkunft: San Mateo Halbinsel - San Francisco, USA
Schutzstatus: keiner
Endgröße: Männchen ca. 70cm, Weibchen ca. 110cm
Haltung: In einem Becken mit Thamnophis marcianus marcianus.
Temperatur: 22-28°C punktuell knapp über 30°C
Luftfeuchtigkeit: mit 45-60% eher trocken
Ernährung: Frostmäuse entsprechender Größe
Eigenes: Das Tier ist von den Farben her wunderschön. Etwas nervös und sehr flink, wenn man es anfassen will um im Becken was zu erledigen. Aber alles in allem einigermaßen zu händeln. Auch diese Natter frisst mittlerweile wunderbar Frostmaus.
Häutung: 06.02.2011 | 30.07.2011
Weitere Bilder: Galerie
Quellen: Strumpfbandnattern von Thomas Bourguignon
Morelia spilota ssp. (Crossing)
Morelia spilota spilota x Morelia spilota cheynei (0.1)
(Diamantpython x Dschungelteppichpython)
In meinem Besitz seit: 11. September 2010 (UK NZ 2007 über Dänemark zu mir) - Leider am 22.02.2011 an Pseudomonas aeruginosa verstorben.
Eigenes: Diese besonders hübsche Schlange hatte ich von meiner Mutter zum 35ten Geburtstag bekommen. Ein sehr tolles, ruhiges und umgängliches Tier. Wenn man im Becken hantierte blieb Sie vollkommen locker und bewegte sich kein Stück. Es wurde maximal kurz geschaut was in der Umgebung los war.